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KI-generierte historische Interpretation von Pierre Favre als jungem Priester um 1534

Pierre Favre

Oder der leise Weg dazwischen

Der leise Vermittler der Ersten Sieben

Erster Priester der sieben Gefährten und leiser Vermittler: Pierre Favre verbindet den Schwur von Montmartre mit einer Begegnung im Café bei Soleil.

Priester. Gefährte. Leiser Vermittler.

Pierre Favre wurde 1506 im savoyischen Villaret geboren. Als junger Mann kam er zum Studium nach Paris. Am Collège Sainte-Barbe teilte er ein Zimmer mit Ignatius von Loyola und François Xavier – drei sehr verschiedene Menschen, aus deren Freundschaft ein geistiger Aufbruch entstand.

Favre war der erste Priester unter den sieben Gefährten. Am 15. August 1534 feierte er in der Kapelle auf dem Montmartre jene Messe, bei der die Gruppe ihr gemeinsames Gelübde ablegte. Er stand dabei nicht über den anderen. Seine besondere Stärke lag im Zuhören, Begleiten und Vermitteln.

In einer religiös und politisch zerrissenen Zeit reiste Favre durch Europa. Er nahm an Gesprächen und Reichstagen teil, gab die Geistlichen Übungen und suchte Verständigung, wo sich die Fronten verhärteten. Seine Sanftheit war keine Schwäche. Sie war eine Form geistiger Genauigkeit.

Auf kesslfligga erscheint Favre nicht als Denkmalfigur. In seiner Geschichte betritt er die Kantine des IfaZ, begegnet Soleil und sitzt am Vorabend des Schwurs still am Tisch. Die Erzählung fragt, was es heißt, eine Bewegung mitzutragen, ohne sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

Ich bin nicht das Ziel. Ich bin nur das Gebet.

Favre starb 1546 in Rom. Sein Nachhall liegt weniger im großen Auftritt als in der Kunst, Menschen und Gedanken in Beziehung zu bringen.