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Die früheste umfassende griechische Übersetzung der hebräischen Bibel, entstanden zwischen dem 3. und 1. Jahrhundert v. Chr. in Alexandria.

Spiel von Licht und Schatten in der Kunst; ein Verfahren, das Formen durch starke Hell-Dunkel-Kontraste sichtbar macht und ihnen Tiefe verleiht.

Gruppe flämischer und niederländischer Maler des 17. Jahrhunderts in Rom die das einfache Leben des Volkes mit barocker Genauigkeit und liebevoller Ironie darstellten

Charakterstudien in der Malerei. Kein Porträt eines bestimmten Menschen sondern eine Erkundung von Ausdruck, Stimmung und Typus.

Eine Form des Erzählens, die aus dem Zusammenspiel mehrerer eigenständiger Stimmen entsteht. Nicht als Technik, sondern als Haltung gedacht

Ein höflicher Rückzug. Körperlich, geistig oder gesellschaftlich. Kein Fluchtversuch sondern eine Geste der Selbstwahrung

Fähigkeit, etwas Wichtiges aufzuschieben ohne dabei untätig zu sein. Kein Zeichen von Faulheit sondern Ausdruck einer klugen inneren Dynamik

Kurzer poetischer Gedankensatz – leicht, schwebend, präzise formuliert. Kein Abschluss, sondern ein Öffner

Eine Beziehungskraft, die Gegensätze lebendig hält und Zwischenräume fruchtbar macht. Sie wirkt nicht in Dingen – sondern zwischen ihnen

Die bewusste Zuwendung zum Schönen – im Denken, im Tun und im Leben. Eine Haltung, kein Konzept

Denk- und Handlungsmodell mit sieben Bereichen des Menschseins. Es macht sichtbar, wie Leben, Kultur, Verantwortung und andere Felder sich im Zusammenspiel entfalten.

Ein fiktives Forschungszentrum in dem Raum und Zeit ineinander übergehen und Geschichte lebendig wird

Die Kunst sich neugierig und spielerisch jedem Thema zu nähern ohne sich auf ein Fachgebiet festzulegen. Wer oisologisch denkt interessiert sich für alles, wohl wissend, dass niemand alles wissen kann