Die Welt mit Miras Augen
Mira ist siebzehn und sieht die Welt mit einer seltenen Mischung aus Unbefangenheit, Neugier und philosophischer Tiefe. Sie denkt einfach, ohne oberflächlich zu sein. Sie entdeckt das Schöne, wo andere achtlos vorbeigehen, macht Fehler und kann herzlich darüber lachen.
Entstanden ist Mira in der Erzählung „Karin und Martin“. Mit ihrem Eis platzte sie unverhofft in deren streng geordnetes philosophisches Gefüge. Aus dieser kleinen Begegnung entwickelte sie sich zu einer eigenständigen Figur.
Mira ist eine philosophische Brille: eine Einladung, die Welt für einen Augenblick durch ihre Augen zu betrachten. Später öffnete sich für sie das Grüne Buch und damit ein eigener Weg zwischen Traunstein, Tüttensee, Barock und Gegenwart.
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Gründer der Jesuiten und Lehrer der UnterscheidungIgnatius von LoyolaGründer der Gesellschaft Jesu und Lehrer der Unterscheidung: Ignatius verbindet die Ersten Sieben, die Geistlichen Übungen, Il Gesù und die innere Bewegung des Barocks.