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Federzeichnung in Tusche einer älteren Geschichtenerzählerin mit Hut und Blumen, umgeben von Natur

Thima

Geschichtenerzählerin

Zeitlose Geschichtenerzählerin aus dem Chiemgau. Aus Naturbeobachtungen, Begegnungen und leisem Humor lässt sie Fabeln entstehen.

Thima geht langsam – und gerade deshalb kommt sie weit.

Mit Hut und Korb bewegt sie sich zwischen Almwegen, Wäldern und Dorfplätzen im Chiemgau. Sie kennt das Wetter, die Tiere und die stillen Veränderungen der Jahreszeiten. Was anderen unscheinbar erscheint, wird bei ihr zum Anfang einer Geschichte: ein Käfer am Wegrand, ein Bach nach dem Regen oder eine Begegnung, die noch eine Weile nachklingt.

Thima ist Bettinas Partnerin beim Entwickeln von Fabeln. Sie hört zu, stellt Fragen und hilft, aus einer ersten Beobachtung eine Erzählung wachsen zu lassen. Dabei gibt sie nichts vor und bewertet nicht. Sie öffnet Möglichkeiten, denkt mit und überlässt Bettina die Entscheidung über jedes Wort.

Ihre Fabeln führen durch die Themenfelder des Siebenkörperdenkens: Ressourcen, Leben, Kultur, Werte, Verantwortung und Handeln. Sie erzählen klar und bildhaft, mit Wärme, leisem Humor und jener Klugheit, die sich nicht wichtigmachen muss.

Wer Thima begegnet, nimmt oft eine Geschichte mit nach Hause. Und manchmal bleibt sie länger, als man zunächst gedacht hätte.